L.**
Acchte
Glau«
flügcl.
21 .
^Icxrra1. XX.
s.
22 .
TanneNr
Pscil-
schwa.-r.
kinLliri
2'»
Paral-
lcllchnut
1-ili
xbone.
24«
Gc> er.fcl'7- -
I'bs/Iia
642 Fünfte Clafse. III. Obdn. Staubstügel.21. Der Grünstügel. 8xkinx l^eALra.
Die Vörderflügcl sind grün, die hintern aberfuchöroth mit bräunlichen Flecken, und dahin gehörtetwa anm die auf der l'ub. XX. sii§. 5. abgebildeteArt, -denn die Vörderflügcl sind grünlich aschgraumit einem dunklen Flecken und einem Prmct in derMitte, die hintern Flügel aber find rö.rhlich und ha«ben einen grauen Rand. Das Vaterland ist Indien»
22- Der Tannenpfeilschwanz. Lpkinxkinrittrr.
Die Raupe lebt von den Tannennadeln, istzivey Nud einen halben Zoll lang , violetweisi, undbräunlichgrün melirt, mit einigen schwarzen Furchenund Flecken. Die Puppe ist caffcbraun, der Schmet»t ri il-q wcißgrnu,. am hintern Rande der Flügel weißgefleckt, in der Mitte mit drcy schwarzen ungleichenLinien bezeichnet, auch das Bruststück mit drey ssl«chen Linien besetzt. Europa.
LZ. Die Parallelschnur. 8pkinx1'j6pkone.
Die vördern Flügel sind aschgrau- und habeneine blasse Binde, die hintern aber haben sechs schie»fe fleischfarbige Parallelstriche sder Schnüre. In-dien.
24. Die Schwarzschnur. 8pkinx Ikeylia.
Die Flügel sind rostfarbig, und Mit einerschwarzen Schnur besetzt. An der untern Seiteaber haben die vördern der Länge nach gelbliche, unddie hintern braune Linien. Indien.
ä."** Aech'