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Fünfter Theil : Erster Band (1774) Von den Insecten : nebst zwey und zwanzig Kupfertafeln
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640
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640 Fünfte Masse. M.Orin. Staubflüg-I.

A." pe hält sich auf den americamschen Feigenbäu.

Aechte —^

Aechte men auf.Gratt«

16. Der Weitttrkliker. 8M«x Vms.

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Wein«

k§. 4.

Die vordem Flügel sind afchgraubraungewölkt,die hintern haben am innern Rande eine Bkutfarbe,Linker. j„ ^er Mitte einen schwarzen Flecken, Und nach hin,tenzn eine schwarze Binde. ^ Man trist diese Art' in America auf den Weinstöckett an. Hkeher gehörtauch ein Schmetterling aus Neufsrck, welcher1'ud. XX. 6§. 4 . abgebildet ist. Derselbe ist mit.tcn auf den Hinkerflügeln röthlich, die zwey Bänderaber sind schwakzbrauu und hinten weiß eingefaßt.Die vordem Flügel haben in die Quere einen gelb,lichweisfen Strich, der Körper ist olivengrün, wech>felöweisfe mit schwarzen .und weifsen Flecken besetzt.

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17. Der Elephantenrüßel. Zpkwx

Llsnor.

K' ^ Er erhält diesen Namen , weil die Raupe den 'pH« K-ssf me einen Elephantenrüßel hervorstrecken kann, . - ?

rüssel. denn sie ist sehr groß, sammekartigscharz mit dunklerLienor. Marmorirung, an den vördern Seite bräunlich. "gelb, und hat den dritten, vierten und fünftenRing sehr dick, daher sich der Kopf so sehr dehnen -"kann. Sie lebt an dem Weinstock-, den Weiden, c''dem Weiderich und dem Springkraute. DerSchmetterling ist gelbgrün, hat auf den Vorder, *pugeln purpurfarbige bunte Binden, mit einem -weissen Puncte, und ist auch am innern Rande weißDie hintern Flügel haben rothe Binden und find anSer Wurzel schwarz. Er ist unter den eüroväi,fchen fast -er allerschönste Pfeilschwanz. ^

r8. Die