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Fünfter Theil : Erster Band (1774) Von den Insecten : nebst zwey und zwanzig Kupfertafeln
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Seite
622
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622 Fünfte Claffe. lll. Ördn. Staubflügel.

^ 215. Der Bastardsilbervogel. kaxilio

phen oh» I^iotre. : b >

gen. Die Flecken sind unten sehr blaß, und ausser,

2,5. dem zeigen sich drey Silberaugen in der Mitte, in,

Bastard- dem sieben im Rande stehen. Europa.

stlbervo- ,4.

r<!öbe. 216. Der Banillevogel, pspilio Veniüae. I

2 >6. Die Vanillen oder Vanillenbäume in Ame, ' r-D-iniNe- r-jca ernähren wohl eine hieher gehörige Art, dieVeiül- auch gelb und schwarz gewölkt ist, und unten etwaKe. dreyßig Silberfiecken hat , nämlich sieben auf den "Vörbecflügeln, und die übrigen an den Hinterflügeln. i'

L* Baurenvögel oder gemeinere Pavil- ^vögel. lons. (Eleven Kursies.)

Diese werden deßwegen holländisch Lille-bewies genennt, weil ihre Raupen viele Aehnlich,keic in der Gestalt mit den Asselwürmcrn haben. Siesind mehrentheils klein.

217. Der Silbertropf, käpilio Oupiöo.

Stt?e'r- Die Hinkerflügel sind fechszähnig geschwänzt,tropf, unten weißlich und mit höckerig erhabenen Silbertto«cupiäo pfen besetzt. Sie halten sich in America auf denBaumwollenbäumen auf.

218 . Die grüne Seide, kspilio kolybe.

Grüne Die Htntcrflugel sind nur gezähttelt, die andernSeide, ordentlich glatt, rund und braungrün/ Unten glän»kol) bc. zendgrün mit schwarzen Adern. Indien.

219. Der