54oFünfteCl.1I-Ord.mitbalk'enDeckschilden.
I'.XIII „er sind gelb, und haben sieben Gelenke, davon die7 drcv uakern lang und bcllgefärbt sind; der Kopf isti ^ länglich, das Bruststück schwarz, desigleichen derlängliche Körper, welcher in eine scharfe Spitze aus-läuft. Die Flügeldecken und Flügel reichen nichtüber den ganzen Körper hin. Dir Schenke! undSchienbeine sind schwarz, die Füßgcn, unten, ha-ben zw y Gelenke, das eine ist lang, und das an- .dere macht eine Bläh. Das Insert stiegt nicht,sondern lauft sehr schnell unter der Baumrinde her-um. Siehe lab. XIII. ii^. ?. lit. a. b.
17X!II. Um aber einen noch deuklichcrn Begrif vonbg ; der Gestalt dieser Inseetcn zu geben , so wird Brb.L.it c.6. XIII. chA-. z. lit. c. 6. aus den Wahrnehmungendes Herrn von Gleichen eine Abbildung eines Bla,scnfuss.s gegeben, der in der spanischen Gerste ent-deckt worden. Hit. c. ist eine starke Vergrössc«rung, die durch das Glaß ho. z. dessui sich derHerr geheime Rath bediente, und welches dreitau-send siebenhundert und ein und zwanziqmal verg> ös-sert, noch einmal so groß erscheint, und ch.it. ci. istdie natürliche Größe. Die Flügel si d in dieserVergrößerung mit Härchen besetzt, die ungemeinfein sind, wie fein müssen selbige denn nicht in dernatürlichen Größe seyn ? Die Farbe dieses JnscctSwar schwarz und grau, die Bläßgen der Füsse aberwaren durchsichtig braun.
z. Der bandirte Blasenfuß. lArixskalciacs.
Endlich findet man noch einen überaus schönenDandir- Blasenfuß in den Blumen, welchen man den Barr-ier Dla Hirten nennt, indem die Flügeldecken zwey breitesensuß. schwarzbraune Bänder auf einem hellgrünen ins röth-t-a cirrs ^hrnden Grunde haben. Dieses Insert ist
so