229-Geschlecht. Schildläuse. ZZ5l§. Das Mauseöhrleinschild. Loccus !
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Eine kleinere Art Körner zeiget sich an der ,g.Wurzel des MauscöhrleinkrautS, selten an desselben Mause.Stengel. Sie find dunkelfarbiger, und werden um öhrlein.Johannis gesammlet, daher man diesen Saft Gr. AA.^ohannisblm nennet, und abergläubische Kräftein den Kleidungsstücken sucht, die damit gefärbet sind.
19. Das Bärentraubenschild. Loccu5
Uvae Urü.
An der Wurzel der Bärentraube fitzet auch einInsert in einem meisten Bläschen. Das Thierchen Baremselbst giebt einen blutrothen Saft. taubem
20. Das Glanzgraßschild. Loccus
kkulsrickiZ.
An den Wurzeln des Glanz« oder Canarien« 2s.grases und anderer Gräser, zeiget sich ein sehr klei» Glanz«ne« Jnsett,wie aus der Abbildung l äd. XIII. 5.
an dem Grase selbst und darneben zu sehen ist. Esist dasselbe nicht größer als ein Hanfkorn, ganz weiß ri«iiz.und hat rorhe Füsse. Das Nest bestehet in einem l'ad.meisten wolligen Korn, sitzet an den Stengeln ohn« XIII.weit der Wurzel, und der Eoccus bestehet ln einem ''goldglänzenden Korn, welches die Liebhaber der Con«chylien sehr oft bey der Conchylienmignatur als kleineSchneckenbruth legen, wovon untenher, unter der
t. ein paar Abbildungen erscheinen, um denIrrthum zu entdecken, den die Conchylienfreundebegehen.
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21.Das