Z 24 FünfteCl. II. Ord.mit halbenDeckschilden9- Der Birkensauger. Lkerm^ Lelulse.
Der Körper ist röthlich , steckt aber voller grü«s^aer"' Saft. Ein breiter Querstrich ;!ert jeden Ring
Lewlre hintern Körpers; Kopf und Brust sind blaß-
farbig, die Fühlhörner bürstenartig, der Schwanzist spitzig, und die Flügel scheinen von Maricnglaszu scyn. Den grünen Saft, den sie von sich ge-ben, könnte man zum mahlen gebrauchen, wennman ihn in einiger Menge haben könnte.
IO. Der Erlensauger. Lkermeb HIni.
ro. Die Larve ist so groß wie eine Laus, platt, grün
Erlen- gefleckt, hinten stumpf und in die Höhe gebogen.
DK Fühlhörner sind weiß, der Schwan; besteht aus1 '. XII einer Menge wolliger Fasern. Siche l^ab. XII.kx.y.10 y. und n. wo das Jnscct in natürlicher Größe,« und auch vergrößert vorgestcllt wird. kix. 1 o. stelltdie Larve ohne den wolligen Fasern dar. Aus der Larvekommt das Jnscct mit einem spitzigen weißen Kör-per , stark hervorragenden Augen, einem gabelförmi-gen Schwanz mit einem dünnen Fortsatze am Ober-theile, und weißen Flügeln, die braune Adern ha-ben, springend zum Vorschein. Man findet sie auchim mitternächtlichen America.
II. Der Eichen sauger. Lkermeg ()ncr6.
Eichen- Der Körper ist weißlich gelb, die Deck«childesauqer. haben an dem äußern Rande vier, und am innerntzuerü. Rande einen bräunlichen Flecken.
12. Der Buchensauger Cken-ne? k^j.
Tuchen- .Diese Art kommt mit dem Erlensauger No. > o.s-wger. sehrüberein. Sie ist anfa.igiich faserig, ri.achkaxi. grün, endlich als mit Mehl bestreut.
1?. Der