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228. Geschlecht. Blattsauger.
llenüprers: Lkermes.
8» f ^ie das vorige Geschlecht Pffauzenlause ent« Geschl.
hielte/ so könnte man dieses Geschlecht Pflau- Denen«zenfiähe nennen. Allein wir nehmen die Benennungvon der Hauptrigenschaft dieser Thicrchen, welche da«rinn besteht, durch Saugen der Blauer ihre Nah,rung zu suchen. Die linneiseche Benennung Lker-ines, weiche von den Scharlachbeeren herstammt,ist w'illkührlich zum Unterschied angenommen. Die«seThierchen fliegen und springen, so, wie man esverlangt, werfen hinken eine meiste zuckerartige Ma«tcrie aus, sind mehrenkheils mit einem meisten wol»ligen Wesen besetzt, und haben mit den Arten des vo«rigen Geschlechts in der Lebensart viele Uebereinstim,mung. Uebrigens aber kann man sich der 1 H). XIl.statt eines Commentars bedienen, denn ÜF. ro. istdie Larve, 6^. y. und n. zeiget ihre vollkommeneGestalt natürlich und vergrößert, und übrigens wer«den wir Key den Arten das Merkwürdigste zur wei.lern Erläuterung sagen.
Die Kennzeichen dieses Geschlechts find folgen« Geschl.de. Die Schnautze sitzt am Bruststück. Die Fühl« Kenntet«
Horner sind länger als das Bruststück. Sie haben che».
Ar niedergebogene Flügel. Das Bruststück ist buck«
»ich erhaben. Die Füste find zum Springen geschickt.
Der kirrer zählt 17. Arten, und thut weiter"MS, als daß er ihnen Namen nach den PflanzenSiebt, auf welchen fie wohnen, welches denn auch
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