227. Geschlecht. Pflanzenläuse. ziz
diese schwülstigen Auswüchse der Blätter/ die zuwek-len das ganze Blat einnehmen/ vorzüglich gelb oderroch gefärbt erscheinen/ hat verschiedenen Naturfor-schern die Veranlassung gegeben/ sie mit den cbinefl-schen, und über Persien und die Levante herge,brachten blasenartigen Buckeln ( die LusZenä^LLoder LairouZes genennet/ und unter die Cochenillezum rothfärben gebraucht werden ) zu vergleichen.
z. Die PastinaclauS. ^plu8 pattmacse.
Auf den Blättern dieser Gartcnwurzel hat sichln Schweden eine Art gezelget, deren Körper grün Pastt»ist/ der Kopf aber/ nebst den Fühlhörnern/ Brust»stück und Füssen schwarz/ die Flügel hingegen weißsind/ und die an den Seiten des Hinterkörpers be-wegliche Angehange haben.
4. Die Hollerlaus, ^pkis 5smbuci.
Diese Pflanze, besonders wenn sie noch jungist, findet man öfters mit einer unsäglichen Menge .dunkelblauer, oder schwärzlicher Läuse bedeckt/ und laus"'selbige gehören zur jetzigen Art; jedoch findet mandie nämliche Art auch auf den Kirschbäumen, auf ci.dem Sauerampfer und andern Pflanzen, und viel-leicht ist es die nämliche, welche die obern Spitzender Saubohnen fast ganz bedeckt.
5» DieLapathlaus. Kumicis.
Der Lapathkräuter sind verschiedene Arten, und^"diesen, besonders auf denjenigen, die spi- ,
Ke Blatter haben, befindet sich diese Lauö. DerKörper ist kupfcrig schwarz. Die Fühlhörner sind «.uni-Mvarz, wenigstens an den Spitzen; die Füsse eir.weiß, und haben schwarze Knie. Der Schwanzführet spitzige Hörner.
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