>l!ü, 226. Geschlecht. Wanzen. 49z
Ä 70. Der We-ßlropf. Omex LiAunams.
! tz! Der Körper ist länglich, so groß wie No. ; 6. Ml-
bat eine kurze Schnautze, rostfarbige Fühlhörner mitschwarzerWurzel. DasBruststück lst vorneher schmal,
M erhöht und runzlich, hinten mit einem starken Dorn Weiß-besetzt ; das Schildlein mit drey in die Höhe stehen- tropf,ich den Dornen. Die Flügeldecken nebst dem Schild- l^gut-dßi lein find mit einem meisten Tropfen versehen. Diet A Schenkel sind in der Mitte weiß/ und die Schienbeine
^ rötblich. Er kommt aus Guinea.
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^ 71. Die Rmgelwanze. Omex ^nnulakus.
Die Schnautze ist krumm, die Fühlhörner 7,.E sind an der Spitze haarig, der Körper ist länglich, Rmgel,, U untenher blmfärbig gefleckt, aber an dem obern wa ze.Theile der Füsse mit rothen Ringen umgeben. DasVaterland ist Europa.
rU>« 72. Der Schwarze- Limex ^rer
Et Die Fühlhörner sind an den zwey ersten Ge-
lenken dicke, die zwey letzten: aber laufen wie feine §
. Haare aus, und haben eine gelbe Farbe, der Körper ^ter.
r ist länglich und ganz schwarz. Um Paris herum
Bji ist diese Art ein fünftel Zoll lang.
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U 7Z. Der Gothländcr- Limex 6orkicu§.
)tp«l Er ist von der vorigen Art nicht viel unter- ^
MB schieden, den,, ex ist auch schwarz , hat aber am Goch»
berl» Schildlein und an den Flügeldecken hochroche landen
brB Spitzen, hält stch eben da auf, wo der von- Omki-ge wohnt. ^8.