4?F FünfteCl.II.Ord.mit halbenDeckschilden
ist viereckig mit rauhen Ecken. Die Flügeldeckenbaoclcr pnd länglich rund, und etwas blaßfä. big wie Lorbeer»blatter, der Gestalt nach einem Citroncnblat ähnlich.Hieher gekört allerdings das schone Exemplar/ wcl,ches H X. 6§. 4. abgcb.ldet ist.
17. Das Lorbeerblatt. 6ry!!us (lerrißo-rua) l.Luri 5 o!iu 8 .
p Das Bruststück ist nicht viereckig, sondern lauft
blar."^ lnS dreycckige, und ist glatt. Die Flügeldecken sindl^un- etwas stumpf, die Flügel selbst aber spitzig, und län»folius. ger qls die Decken. Die Hüften sind unten ein we,nig qezahnelt, und die Schienbeine vierfach gezackt.Die Farbe lwr Flügeldecken ist grün. Diese Actkommt aus Carolina und Brasilien, wo man sieluLurubi nennt. In Jamaica scheinen sie nichtgrößer als einen Zoll lang zu seyn, weil Gioaneeinen solchen den größten nennt.
I8> Das Myrthenblatt. 6ryI1us (Htti-ßonia) U^rrkitolms.
, 8 . Das Bruststück ist glatt, fast viereckig, und hin«Myr» ten rund. Die Flügel sind weiß, niedergebogen undblat' langer als die Deckschilbe, die Füße unbewafnet.» dieivlxr- Fühlhörner so lang als der Körper, die Flügeldeckenchiko. eyförmig, gleichsam zweyblatterig, abhängig, mitlins- dem obern Rande mehr erhaben, und der Farbe nachgrün. Dieses Insect ist viermal kleiner als das vor»hergehende Lorbeerblatt/ und kommt aus Suriname.
'y. 19. Der Kegelkopf. Oryllus (lettiLoma)Lonocepkaluz.
cono- Der Kopf ist kegelförmig/ das Bruststück rund,und von der Stirn bis zur Spitze mit einem braunen^ Skri»