219. Geschlecht. Kackerlacken. 40z2. Der Egyprier. klana ^eAxprica.
Er ist schwarz, hat aber am vordem Theile r-des Bruststücks einen meisten Rand. Man fand ^YP>diesen in Egvpren, und ein Original wird in dem ^ .
Cabinctte der Königin von Schweden aufgehoben, tlc».
z. Der Surinamer. Llsrra Surina-
menlls.
Einen ähnlichen Kackerlack bringt man auch aus 7.Suriname, der gleichfalls einen meisten Rand am Surina»vordem Theile des Bruststücks hat, aber statt schwarzzu seyn, vielmehr blaßbraun ist. menü.>
4. Der Amerikaner. Liatra ^mericans.
Es ist die gemeinste und zugleich größte Artder westindischen Kackerlacken, welche den Feld Amert»fcüchten, Küchenspeisen, Hausgerathen und Klei« caner.dern, durch ihr beständiges und häufiges Nagengrossen Schaden zufügk. Die Flügel und Flügelde»cken sind länger als der Körper, und die Fühlhör-ner find auch sehr lang, übrigens aber ist sie demorientalischen, sowohl der Farbe nach, welcherostfarbig braun ist, als auch in Absicht auf dieeingedruckte Furche der Flügeldecken vollkommen ähn-lich, nur daß sie größer ist, als die asiatischen.
5- Der Weißling. Llätra d>sivea.
e ^her gehöriges Jnsect, das etwa die Gros, -le einer Vlehbreme hat, wird gleichfalls in Amc- Weig-nca Munden. Es unterscheidet sich von der an- ling.dem recht deutlich durch die Farbe, denn es ist schnee,
weiß, und hat gelbe Fühlhörner.
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L. Der