217 . Geschlecht. Raubkafer.
Loleoxrera: 8ts>pkylinus.
ü könnte die Benennung 8tLpb^1inus etwa ei« Geschl.nen Wcinbergskäfer bedeuten, uns wurde Denen»ehedem vom Motiffcrus ichon diesem Geschlcchre ge» """3'geben; allein da die in demselben Vorkommen«de Arten gan; ausserordentlich auf andere Insectenlcß gehen, und selbige als einen Raub verzehren, sowerden siebey uns mit Recht Raubkastr qenennt, obsie gleich mehr einem Wurm oder einer Wcsterkäferlar»ve abnlich sehe». Die Larve, woraus sie entstehen,hält sich mehrentheils in feuchter Erde auf.
Ihre Kennzeichen sind folgende: die Fühlhörner Geschl,sehen patcrnostcrartig aus. Die Flügeldecken sikid Kenn-zur Helste abgcstutzt, doch sind die Flügel unter sei« Leichen,bigen noch bedeckt. Der Schwan; ist einfach, undaus selbigem treten zwey Bläßgen hervor, welche ei»ne längliche keg-lförmige Gestalt haben. Man kannfolgende zwo Elntheilungen machen. ,
ä." Raubkäfer von mittlerer Größe.
7. Arten.
L.** Kleine Raubkäfer. 19. Arten.
Diese rs. Arten sind nun nach der linneisthenBeschreibung und den Wahrnehmungen anderer Na*Erforscher folgender Gestalt beschaffen:
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H..* Raub»