Lt6> Geschlecht. Erdflöhe.
Loieoprera: ^lor^eÜL.
^ )ie lareinistbe Benennung chsoräeNa ist von tzeschj.
der Eigenschaft dieser Käfer hergcnoinmen, da Beaett»sie im Fiühjahre alle hcenecsprossende Kuöpfchcn und >mng-Keime abnagen und abfrcssen, so daß sie eben dadurchden Garte« einen großen Schaden zufügen. Weilsic nun dabey klein sind, und geschwinde Sprüngemachen, daß man sie kaum erhaschen kann, so wer-den sie bey uns Erdflöhe; holländischvlooven genennt.
Die Kennzeichen dieses Geschlechts sind gezackes» Gescht.te fadenförmige Fühlhörner. Der Kopf ist nieder- Kennzci-Werts unter dem <halse hinunter gebogen. Die Fühl»
Hörner sind gedruckt keulförmig, und schief abgestutzt.
Die Flügeldecken gehen her» terwcrtS nach der Spi-tze zu krumm. Vor den Hüften oder Schenkeln sitzenan der Wurzel des Bauchs gewisse breite Blatterchen,und übrigens sind diese Thierchen ganz beherzt und un,erschrocken.
Es giebt in diesem Geschlechts sechs Arten, welchealle Europäer sind, die wir nunmehr beschreiben,ohne ihr Vaterland weiter anzuführen.
1. Die Brustrinne. UoröeHs Paradox^
Da das Bruststück, wider die Gewohnheit, obenin der Mitte eine Rinne oder Grube hat, so wird der-selbe karnZoxu genennt. Er ist größer als die üb-rigen, und an den Seiten castanicn- oder ziegelsarbig.Dir Fühlhörner sind kammförmig gezähnelt.
Linne V.THeil. Bb
Drust-
riime.
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r.Dex