215. Geschlecht. Maykäfer. z 8 ;
IO. Der Barbar, d/le'oe ^fer ^
Weil er aus der Varvarev ist, staben wir ihm Flügelnobigen Namen gegeben, ob er gleich nicht so gefabr, ^lich ist. Er hat Mil der oben ko beschriebenen Barbar,spanischen Fliege die meiste Aehnlichkeit, denn er Hker. 'trägt seinen Kopf gleicherweise gebogen, jedoch ist ernur halb so groß. Die Flügel deck n sind sehr bieg,sani, der ganze Käfer ist schwarz, ausgenommen da-Bruststück, welches nur allein roch oder rostfarbig ist.
II. Der Algierer kleloo .^Isiruus.
! Die Gestalt dieses JnsectS kommt mit den St. , i.
^ Iohannisfliegcn ziemlich überein. Er ist schwarz, hat Alaiererziegelfärbige biegsame Flügeldecken, und kommt vonAlgwr.
12. Der Kepnenkäfer. kl^loe ka^keri.
Der Herr Rath Schäfer, der diese» Insert zu ge, ,z.
wissen Zeiten häufig um Regensourg fand, nennet cs Kronen»de» Aronenkastr wegen der besondern Stellung fer.der Fühlhörner, womit absonderlich das Männchengeziert ist. Die Gestalt ist wie die der spamjchenFliegen, jedoch nur halb so groß. Die Fühlhör,ner sind gelb, kaum länger als das Bruststück, undendige» sich in ein braunes gedrucktes Köpfchen, da-^ untere Gelenke derselben aber ist am stärksten Diekleinen Fühler sind etwas gebogen. Die Füsse sindauch, wie die Fühlhörner, gelb, doch der Körper ist' gwn, wiewohl sie mehrencheils gelb aussehen, weil
sie in den Blüthen, die einen gelben Fruchtstaub ha,ben, so auch im Tausendblat, Kamillen und derglel,
' chen Krautern herum wühlen.
s! 1Z. Der Marcuskäfer. kleloe klarer.
1, Dieser Maykäfer, den man bey Colmar fin, .ÄA.'
det, ist schwarz, aber die Kiefer, der After und die fer
vier Älarei.