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Dl' >ieFlügel.
s
May-
wurm.
MitFlü-
geln»
Spani»
fthe
fliege.
Z8vFünfteCl. I.Ord. mit ganzenDeckschilden.
mitten am Körper einen halben Zoll in der Breite,ist violctjärbiq, sicher am Kopf einer Fliege, amdick n runden Bruststück einem Käfer, und hinten ausein« m Wurm gleich. Die kurzen Dcckschilde sind ledcr»arria biegsam, und sowohl als Kopf und Bruststückwie Corduan fein puncrirt. Sie halten sich in Eu-ropa, auf offenem Felde auf, und leben von Hah-nenfuß, Nießwurz, und andern Kräutern-
2. Der Maywurm. Ivleloe Kigalis.
Um den Namen N7aywurm nicht ganz auszu»mustern, so wollen wir ihn für diese Art gebrauchen,da der Hintere Körper noch mehr als an der vorigenArt einem Wurm ähnlich sichet. Er hat nämlichrorhe Ringe an dcm Körper, die sich auf dem Rückendeutlich zeigen. Man trist diese Art in den füvli«cden Theilen Europens, nicht minder in Africaund America an. Auch dieser hat die Eigenschaft,wie der vorige, um nach der Berührung eine ähnli-che Feuchtigkeit aus den Gelenken der Füsse fließenzu lassen.
L.** Maykäfer, die nicht allein Flügel ha-ben, sondern deren Flügeldeckenauch mit ganzen und langen Deck-schilden, so lang als der Körperbedeckt sind,
z. Die spanische Fliege, kleioe Vellcatorius.
Wir könnten diese Art zwar Blasenziehepnennen, allein es ist besser, daß wir ihr die alte Be-nennung lassen, so weiß gleich ein jeder, welches In»fect wir meinen. Die Franzosen nennen diese ArtKewöhnlich L-mchsrjäe, gebrauchen aber dennoch
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