208. Geschlecht. St. Jos). Fliegen. Z09
6. Der Gelbrand. Lanr^aris ^Lterslig. A.*
Das Bruststück hat einen rochen Rand, der PlattemKörper ist braun, und der äussere Rand der Flügel-decken ist gelb. Er ist ein Europäer. 's.'
Gelb-
7. Der Kupferfliegenkäfer. Oamkarig rand.^
^ene-r. w. '
Der Körper ist kupferartig grün, aber die Flü-geldcckcn sind roth. Man findet ihn bey uns auf Kupfer-den Brennnesseln, im Spcnat» auf den Blumen, fliegen-ja auch im Grase. Geoffror nennet ihn Qcmäels käftr.beäLM, und merkt an, daß die Fühlhörner am ^nea.dritten Gelenke eine Spitze, und am vierten ein Häck-chm haben. An den Seilen zeigen sich die oben an-geführte Bläschen deutlich.
8 Die Rothspitze. LamkariZ LipustuIatÄ.
Es haben die Flügeldecken jede eine rothe 8.Spitze, der Körper aber ist kupfergrün. DerWurm desselben frißt andere kleinere Insecten.
Man findet ihn in Schweden und Frankreich. Kulat,.
9. Die Lauscfliege. Lg,mksri8 ke^icularis.
Dieser Fliegenkafer ist nicht größer als eine Laus, y.und viermal kleiner als die vorige Art. Der Körper Lause-ist schwarz, aber die Flügeldecken haben rothe Spi-tzen. Man findet ihn in Schweden, lariin
IO. Der Rothband. Lantdarib ssalciars.
Das Bruststück hat einen grünlichen Rand, undist schwarz. Die Flügeldecken sind gleichfalls schwarzund haben zwey rothe Bande. Er halt sich an ver-schiedenen Oertern in Europa auf.
U
10.
Roth.
band.
kaloia-
ta.
u.Die