2S8. Geschlecht. St. Joh. Fliegen. Zo7
Jobannesfliegen, mit plattem Bruft^stücke.
1- Der Doppelrand. Cantkaris 8unZui.
nolenta.
Er ist obenher blutröth, unterscheidet sich aberdadurch wohl am wenigsten, daß die Flügeldeckengleichsam einen gedoppelten Rand haben. Der Kopfist niedergedrückt, herzförmig, hinter den Augen sehreckig. Die Kiefer sind schwarz und ragen hervor.Die Fühlbörncr sind schwarz, einigermasstn haarig,und fast langer als daS Bruststück, das letzte Gelen-ke derselben ist oval. Dos Bruststück ist roch, plattNiedergedrückt, ungleich und am untern Rande schwarz.Der Bauch und die Füße sind schwarz. Letztere ha-ben keulförnngcDüften, übrigens aber hat er vieleAehn-lichkeit mit der 17. Art des vorigen Geschlechts. Die-ses Jnsect ist in Rußland zu Hause, und wurdSdaselbst vom Herrn Professor Beckmann in Gör-tingen, der den Liebhabern der Naturgeschichte hin-länglich bekannt ist- bey seinem dasigen Aufenthaltgesundem
2 . Der Räuber. LsruliLtis kulca.
. Die Flügeldecken sind nur allein braun, dasBruststück aber roch, gesäumt, und mit einem schtvar.M Flecken versehen. Die Füsse haben, wie alle In«steten dieses Geschlechts, fünf Gelenke, da die spani-schenFliegen deren nur viere besitzen. DieGestaltlaßt sich aus Ikab. IV. i r. schlksstn Etlichefuhren zur Seite zwey häutige röche Bläschen mitdielen Puncten, die sie ordentlich aufblähen können,M welchem Ende aber, solches hat auch der HerrRath Schäfer nach fleißigen Untersuchungen nichtMfündig machen können. Die untern Theile sind
» Mehrere
Mit
platteM
Brust«
stücke.
Doppe -rand8an§ul-nolenta«
. 2.
RauW«
?ulcz.
I'. Vt,bg. IS«