2Y4MnfteCl. Mrd. mit ganzenDeckschilden.
Min 5'idkt dasselbe hin und wieder in allerhand eu,zm M- Provinzen in den Hecken,
gelde-
cken. Z. Der Miniaturbastard. klecyäaljsUmheilatsrum.
In den Blumenkronen halt sich noch ein sehrMinia- kleiner Bastard mit kurzen ungefleckten ziegelfarbigen,turba- der Spitze schwarzen Flügeldecken, und mit langenvmbel- Tühchömern auf, den sowohl der Herr Hofrathlstarum Schreker in Deutschland, als Herr D- Scspo»li in Aärnrhen angetroffen. Er ist dem vorbeschrie»denen Zwergbaftard in allem gleich, ausgenommendaß er keinen meisten Strich über der Spitze der Flü«geldecken hat, und nur halb so groß ist.
k.** e?* Mit spitzigen Flügeldecken, die so
A! M- lang als der Körper sind.
gelde-
cken. 4 . Der Bläuling. d)ec^ 6 ä 1 l 5 Ooerulg.
4 . Er ist unvergleichlich schön blau und glanzend.
Blau- Die Hüften an der hintern Seite sind dick, verhalt»Oreru- nistmäßig groß und dabey krumm. Die Schienbeinels. hingegen und die Sohlen sind alle miteinander schwarz.Man trist ihn nicht allein auf der Küste von Africa,sondern auch in Italien und andern südlichen Ge»genden Europens an.
5 . Der Schwärzling. diecyäsHs ^ira.
f. Die spitzigen Flügeldecken sind nicht allein schwarz,E»wär»> sondern auch alle übrige Theile, haben auch keinen'l"?' Glanz. Die Hüften sind alle an der Spitze keulför»mig. Man findet ihn ebenfalls in den südlichenThcilen Em-open».
6 . D«