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Mit
rundem,
dornich.
Brust-
schilde.
22 .
Spin-
uenbock
Arrmei-
kormis.
260 FünfteCl. I Ord. mit ganzenDeckhhilden.
her mit langen Stacheln besetzt, so wie auch dieSchienbeine vorn ähnliche Stacheln führen. DieseStacheln der Fühlhörner hat der Ritter mit denStacheln an den Reben der Hindbeere, oder Brom»beere (rudu8 ickuens) verglichen, woraus wir Sta-chelhorn gemacht haben. Die rippe oder der Randdes Mauls ist mit vier Borsten besetzt. Das Brust«stück ist auf beyden Seiten dornich, und mitten aufdem Rücken mit zweyen nacheinander qebogc cn krum-men meisten Flecken gezeichnet. Die Flügeldeckenfind glatt, doch an der Wurzel mit erhöhten schar-fen Puncten besetzt. Der Winkel der Fing deckengehet in eine Spitze aus, aber die Sptz' i abge-stutzt, und endiget sich in zweyen von einande abge-sonderten Fortsätzen. Ueberdies stehen > uch nochxvey meiste Flecken auf den Dcckschilden, davon derhinterste der kleinste ist, u rd das kleine Schidlein,welches sich aus dem Bruststück zwischen die D.ckschildeeinsenkt, ist schneeweiß.
22. Der Spinnenbock. LerämdyxAranejformjZ.
Dieser americanifeHe Holzbock ist zweymal sogroß als der ^>io. Z7. folgende ^ctiremer, und hateine graue Farbe. Das Bruststück ist mit einer dop-pelt n Reihe von Knötchen besetzt, und hat einenbraunen Ring. Die Flügeldecken sind zuge pi«;r, al-lenthalben porös, an den Seiten mir kculförmigenPunctkörnern rauh, hinten aber mit einem braun-gelben wolligen Wesen besetzt. Das fünfte Gelenkeder Fühlhörner führt einen Bündel Härchen. DieHüften sind keulförmig. Die Vörderschienbeine undFußsohlen sind sehr rauhhaarig. Auch haben dieseVörderschienbeine nach innen zu, und die Schienbei-ne der Mittlern Füsse nach aussen zu einige Zähn-