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2O4. Geschlecht. Bockkäfer. 25^
aus eilfGelenken bestehen, deren erstes keulförmig undumgebogen ist, ferner sichelförmige Kiefer, die an derinner» Seite ein Zahnchen haben und dabey sehr starksind. Er hat einen nackten zurückgeboqenen Kopf;braune Augen, die mit Puncten gedeckt sind; ein er-habenes Bruststück, in der Mitte glatt, an den Sei«tcn gedehnet, rauh, gczähnelt und nach hinrcnzueckig. Ein halb cyförmiges kleines Schildlein zwi-schen den Flügeln; Flügeldecken, die schwach pun,ctiret, mit ein und andern erhabenen Strichen ver-sehen, und an der äußern Seite mit einem Saumeingefasst sind; dann endlich schwarze Füsse, mitSohlen, die in das bräunliche fallen. Diese Artkommt aus Tarolma, und der Körper desselben istnoch einmal so groß, als des vorbeschriebenen Gerbers.
9. Der St. Thomasbock. Leramb^x
r Komas.
Auf der Insel Sr. Thomas zeiget sich aber-mal eine andere Art. Der Körper ist schwarz,zwey Zoll lang und kaum einenZoll breit Die Fühl-hörner sind schwarzbraun, gedruckt und kürzer alsder Körper, der Kopf ist oben grubig. Das Brust-stück aber etwas rauh, mit einen gedehnten und einge-kerbten Rand versehen, hinten stachelich, und amhinlern Rande mit einem ziegelfärbigen wolligen We-sen umgeben. Die Flügeldecken find rostfarbig, nurhaben sie den äußern Rand gelb, welche gelbe Far-be durch eine gewisse Schwärze oder Schattirung vonder Hauptfarbe unterschieden ist. Die Spitzen aber derFlügeldecken gehen nicht scharf aus. Die Füsse findglatt, und rostfarbig.
IO. Der Zimmetbock. Oramb/x
Onnamornsus
Die Merianin fand den r6. Merz »701. inWestindien einen Wurm in dem vermoderten Holze,
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