2O2. Geschlecht. Rüßelkäfer. 2ZZ
braune Fühlhörner und Füsse hat. Der Wurm frißt 0."*die Blätter von unten an, welche dadurch fleckig und danq-beschädiget werden, macht sodann ein gelbes nekarti, ^qe?gcs Nest, und schickt sich darinnen zur Verwand- zatmel-
lung an.
6i. Der Braunwurzlecker. Lurculio
ten
Schen-
keln.
ZLropkulartae.
Alles was wir bey dem Aernwäcbrer ^lo. g r.gesagt haben, reimt sich auch zu jetziger Art, und wurz-kaum können wir sie für eine besondere Art halten, lecker.Die Flügeldecken haben in der Mitte zwey schwarzeFlecken. Der Wurm seist die Saamenhülsen aus, 'und legt seinen ausgezogenen Balg an die Stelle. *
Er hält sich auch im Wollkraut auf, und ist daselbstmehr blaßfärbig.
62. Der Rothschnabel. LurcuILo
Oruparum.
In der Steinfrucht der schwarzen Voqelkirschenwohnet ein Käser mit rothem Rüßel und schwachen fthnabelBändern auf ziegelrothen Flügeldecken. Man ver- veupa-gleiche hiebey, was ^ 9 . von dem Rirschkern- ruiv.käfer angeführt worden.
6z. Der Vivletrüßel. LurcuIioViolaeeus. ^
E' >'st violetfarbig, und der Rüßel so lang alsdas Bruststück. Der Aufenthalt ist in den Fichten, Viola-dcßgleichen wir- er häufig an den Wurzelsprossen ertapt. ceaL.
64 .DieWeißnath. Lurculio z-punÄatu8. ^4.^
Jede Flügeldecke hat zwey Flecken, und diebtLkh der Deckschilde ist weiß. JLenn man nun die
P s Nutz