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2 O 2 . Geschlecht. Rüßelkäfer. 2 ZI
seinem Weibchen fast gar nicht zu schicken scheinet, in-- ?."*dem dasselbe eine kurze Schnautze hat, welche mit ei, .nem starken zanqenförmigen Gebiß versehen ist, da, ^her er auch vilpar genennet wird Die Fühlhörner zabnel-
find fadenförmig und einer Schnur gleich. ten
' Schein
z6. Die Langbruft. Lurculio ^nckoraco.
Was hier ^nckoraco seyn soll, überlasten wirandern zu entscheiden. Da aber das Bruststück so langist als der Hintere Körper, so wird ein jeder die Ur. Lnclio-sache unserer Benennung einsehen; hingegen ist raco.der Rüßel auch so lang als das Bruststück, und je,des macht also ein Drittel der Lange aus. Die Flügel-decken sind gelb gestreift, die Fühlhörner fadenför,mig, und das mittlere Paar Füße ist sehr kurz. Manfindet ihn in den Invien.
57 Der Tannenkäfer. Surculio^bieci8.
Er kommt mit dem No. 19. beschriebenen Fich,tcnkäfer ziemlich überein, und wohnet auch mit dem,selben auf der Rinde und dem Kienharz der Fichten» ^bietis.bäume. Er har braune Flügeldecken mit zwey unter,brochenen aschgrauen Banden, die wie Striche stehen.
Das Bruststück hat einige weisse Puncte.
58. Der Deutsche. Lurcuüo 6ermanus.
Es ist dieser unter die größten Rüßelkäfer Elt» 58.ropens zu zählen. Der Rüßel ist etwas dick, das Deut-Bruststuck einigermaßen rund, und an den Seitenmit drey rostfärbigen Flecken besetzt. Die Flügel. ^dmen, welche den ganzen Leib bedecken, haben eineeyformige Gestalt, find schwarz und mit rostfärbigenPuncten besprengt. Die Hinrcrhüftcn haben nur
P 4 schwache