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Fünfter Theil : Erster Band (1774) Von den Insecten : nebst zwey und zwanzig Kupfertafeln
Entstehung
Seite
229
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I

202. Geschlecht. Rüßelkäfer. 229

also eine Marmorirung heraus/ wie an den buntenOstereyrrn der Kinder. Alle Schenkeln sind gezäh«nelt. Europa ist das Vaterland.

48. Der Schwarze. Lurculio Lar-bonarius.

d. ***

Lang-schnabelmit ge«za'hnel«ten

Scheu«

kein.

Er ist länglich, hat gestreifte Flügeldecken/ und 48-ist über und über schwarz. Derjenige/ welchen Sco«poli in Rarncen fand/ war groß, indem die Deck« Larbc».schilde allein einen Viertels Zoll hielten. An diesem nsriur.find gleichfalls alle Schenkel gezähnelt.

^ 49. Der Gelbschimmel. Lurculio b^uco-! rolus.

Der Ritter hat diese Art aus den Indien er«halte»/ und sie führet obigen Namen deswegen/ weil Gelb«die Flügeldecken mit einem gelben Staub belegt find/ sthim«der einem Schimmel ähnlich stehet. Es sind nur dievier hintersten Schenkel stachclich. Oberhalb derSpitze zeigen sich die Flügeldecken etwas bucklicherhaben.

50. Der Zwergrüßel. Lurculio kulio.

Gleichfalls bringt man aus Indien einen an«dern kleinen Käfer/ dessen vier Hintere Schenkel auch Zwerg«nur allein stachclich sind. Er hat schwarze Deckschil« rüßel.

! de / und auf jedem derselbigen, eine weißgraue breite ^ulio.Knie, welche in der Länge hinab lauft.

51. Der Scheidenkäfer. LurculioVaginalis.

Weil sich an dieser Art in dem Bruststück eine Schei«Mhe vornehcr zeiget, in welcher sich der Rüßel als ^''ckafecin einer Scheide verbergen kann/ so ist obige Benen-

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