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Fünfter Theil : Erster Band (1774) Von den Insecten : nebst zwey und zwanzig Kupfertafeln
Entstehung
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220
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22oFünfteCl.I. Ord.mil ganzenDtckschilden.

K-* der fl ckige Strich die Figur eines lateinischen V

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schi'iabel ^Er F chtenkäfer. Lurculiopim.

- o. Er lasset sich auf unfern Fichtcnbäumen sowohl

sichren- jn der Rinde als auf dem Kienharz anlresfen. Diekmi^ Flügeldecken sind ziegelroth, und mir wolkigen F^e«cken oder Binden besetzt. Zu merken isi, wie derRircer wahrgenommen hat, daß sich dieser jetzigeKäfer mit dem hernach folgenden Sonncnkäfcr, >o." 57. begattet habe, welcher braune F-ügeidecken mitunterbrochenen schmalen Binden führet. Wie leichtkönnen also viele Arten durch solche Began.-ng ent-standen seyn, und noch entstehen. Der jetzige istnicht von den kleinsten.

20. Das Sauermaul. Lurculio k.sp3tki.

20. Da man diesen Käfer auf dem Saurampfer und

Sauer- andern säuern Kräutern (in Kumioibus Duputki)maul, findet, so haben wir ihm obige Benennung gegeben.DLpL. Er ist schwarz und weißbunt, denn es sind die Sei«' ten des Bruststücks, und die Hinterrheile der Flügel-decken weiß, ausserdem aber erscheint er ziemlich sta-chelich. Er verzehret dle Blätter der Krauter an deruntern Seite und macht sie fleckig. Der Wurmkriecht gleichfalls an die untere Seite dcrBlätrer, machtsich ein gelbes Gewebe statt eines Nestes, ist obenbraun und unten gelb, hernach verwandelt er sich,

und wird ein Käfer von mittelmäßiger Größe.

21- Der Kupferkäfer. LurcuIioLupreus.

<it„vfer- ^ ist dunkel kupferfarbig, untenher aber nochkafcr. dunkler, fast wie die Goldkäfer, jedoch dabey einOuprc- wenig haarig oder rauh, und mit erhabenen PunctenUZ» am

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