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Fünfter Theil : Erster Band (1774) Von den Insecten : nebst zwey und zwanzig Kupfertafeln
Entstehung
Seite
218
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Dünn«

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14.Lang«schnab elkurpu-rsus.

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Rother

Korn«

wurm.

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218 FünfteCl. I Ord. mit ganzenDeckschilden.

treffen, welches seiner Nahrung halben wohl derEangeiifttsjcr kann gcnennet werden.

Der Körper ist eyförmig breit, das Bruststückschmal, uud der Kopf mit dem langen Rüßel spitzig.We n man sich nun einbildet, daß der Rüßel derS:: l ist, so kann man einsehen, warum Herr Gros«frc>v diese Art 1e LkurLnion k^rikorme nennet.Die ganze Größe aber macht nicht mehr als etwasüber eine Linie aus. Unter dem Microscop wird manauch wahrnchmcn, daß der Kopf und das Bruststückpuumret ist,

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1^ Der?angschnabel- Lurcuüo purpurcus.

Ob er gleich klein ist, so hat er doch nach Ver, Mhäiuiiö seiner Größe den längsten Rüßel, Er istglanzend purpurfarbig, zuweilen roch ohne Glanz, ^wir ihn Scopol, fand, oder hochroch, wie er vom «yLuter und Veriver entdecket wurde. Das Vater« öylaus ist Europa, !Ä

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i Der rothe Kornwurm. LurcuUokrumenrärms.

Diese und folgende Art werden bey iden Hol«lcsnhern Xslanäer genennet, und in rothe undschwarze eingccheilet, davon die erste des Ritters H(XrrLnIio k'rumenwrius ist. Diese nämlich wird i«!häriffq, zumal in alten und verlegenem Getrai-e auf ^der, Kornböden angctroffen, und richtet daselbst oftgroßen Schaden an, ob ste gleich nicht größer alseine Laus ist. Ihre Farbe ist, nach des LöwenhöcksWahrnehmung, erst weiß, wird aber von Zeit mZeitje tanger je rö'her. Im Sommer kommen sie zumVorschein, bohren ein Loch in die Saamenkörner, ^

Uno legen in jedes Körnlein ein einziges Ey. Die« ^

s?Z Ey wich in dem Saamenkorn zum Wurm» der« ^