199» ^schlecht. Goldhähnchen. 197IQZ. Der Wkirfleck. ckrylomela V- "H
(^uLärlmacuIarZ. chx.
Da wir bey den vorigen Geschlechtern die Be» ,0;.Nennung schon von der Zahl der Flecke hergeleitet Wcit-haben , so geben wir dieser Art den Namen Weit.steck, weil die zwey schwarzen Flecke auf jeder Flü-ss,jm'z.geldecke sehr weit auseinander stehen. Das Brust- culars.stück, die Flügeldecken und Füffe sind alle schwarz.Zuweilen findet man auch, daß der hinterste vonbesagten Flecken, an einigen Exemplaren gedoppelt ist.
Das Vaterland ist Europa.
104. Die Blaunase. Llir^lomela
Ausserdem, daß das Bruststück cylindrisch ist, 704.und höckerige oder erhabene Seiten hat, finden wir Blau»von dieser Art nichts anders zu erwähnen, als daß 2?ie.sie blau sey, und in Europa wohne. Der HerrGeoffroy rechnet ein blaugrüncs Hähnchen mitschwarzen Fühlhörnern und Füssen , und etwa einensechstel Zoll lang, hiehcr.
IQZ. Der Schwarzfuß. Lkr^lomela
^elsnopus.
Er ist blau, hat aber ein rothes Bruststück und Schwärz,wthe Füsse; ist etwas größer als das Queckcnhähn- "ß.chm, und gleichfalls in Europa befindlich. noxm;
106. Der Gelbschenkel. Lkr^lomsla
kluvipes.
, Diese Art kommt der vorigen, in Absicht auf ,06.dle Gestalt, ganz gleich, nur ist die Hauptfarbe Gelb»' 'iichwarz. Das Bruststück ist blasser und platter, die schenket.Fasse sind gelb, ausgenommen oben an den Hüften.
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