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199. Geschlecht. Goldhähnchen. 19?!
blättern, begattet sich sehr langsam, und läßt ei- v.""nen piependen Laut von sich hören, wenn man es amgreift oder herunter reißt.
98. Das Runzclhähnchen. ekr^Lmels
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Die Benennung 8bercorLria hat den namlk- .chen Grund, als die vorige Ner6i§era, denn derWurm des jetzigen hat den nänrlichen Umstand mit chen.jenem gemein, und das Jnsect ist jenem auch würk- Stsrco-lich sehr ähnlich, nur daß an diesem das ganze eint, "ria.germasse», cylindrische Bruststück» nebst den Flü-geldccken roch ist. Das wir cö aber Runzel-habncden nennen, ist deßwegen, weil die Deck,schilde mit ziemlich großen Grübchen besetzt sind,wodurch derselben Oberfläche gleichsam runzl-ch er-scheint. Die übrigen Theile d> s JnseclS sind schwarz,und man bringt cs aus Afrrcü.
99. Der Faullenzer. Lkrylomels
Auf den gelben und weißen Wasserlilien wird ych.ekn braunes Aähnchen gefunden, dessen Flügeldecken Fausten,gelb sind, und einen hervorragenden Rand haben.
Der Kopf ist braun, das Bruststück gelb, die Deck- „stLea-schilde sind platt und haben zur Seiten einige Grub« ^chen, die Füße sind gelb wie die Dcckschilde, dochan den Fühlhörnern wechselt die gelbe Farbe mitschwarzen Ringen ab. Die Flügel unter den Flü-geldecken sind braun, und haben schwarze Adern«
Der Körper unter den Flügeln ist gelblich, undfuhrt eine breite schwarze Querbinde auf jedem Rin,ge, aber nach unten zu, und an den Seiten wirdder Körper ganz schwarz. Der Wurm ist obenherschwarz und glatt, unten aber gelb. Daß wir er
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