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Fünfter Theil : Erster Band (1774) Von den Insecten : nebst zwey und zwanzig Kupfertafeln
Entstehung
Seite
179
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199 Geschacht. Goldhähnchen. 179

4°". Die Dintknl'Nie. Lkr/lomela

Eyruw

de.

Wir nennen dieses Hähnchen alsi), weil die Flu-geldecken auf einem gelben Grunde mit eiif Puncten Oinlen-und zwcy schwanen timen besetzt sind, davon sich in loste,der Mute jeden Decksih'ldcs eine befindet. Was aberdiePuncte bctrift, die auch schwarz sind, so befi-uden sich davon auf jeder Flügeldecke an der Wurzeldrei,, an der Spike zwey, und eines hinten auf derNach, welch -s bey den Flügeldecken gemein ist. DieAugen sind schwarz, Kopf und Bruststück aber etwasblaßfärbig. Es kommt dieses Hähnchen gleichfallsaus America, und ,st nicht großer als ein kleinerFloh.

48. Das Sonnenhähnchen. Llirztlomela

Aeltu-ms.

Ein anderes ümericanistches Hähnchen istrostfarbig, so groß wie der größte Sonnenkäfer,

(daher wir eSauchSounenhähnchen gcnennet haben.) hahmDas Bruststück ist cinfärbig ohne Glanz Die Flügel« chen.decken sind glatt, und nur durchPuncte schwach gestreift, ^elru-Ein kleiner etwas runoer Flecken zeiget sich auf seldi,gen im Winkel am Bruststück, ein grösserer halb-mondförmiger «der an dem äussern Winkel; eindergleichen ovaler an der Mittelnath und ein sehrgroßer herzförmiger an der Spitze, so daß j desSchild vier Flecken hat. Ein besonderer Umstandaber wird von dem Wirrer angemerkt, daß nämlichaus jedem Auge drey der Lange nach gesetzte Pupillendurchscheinen.

49. Der Türk. ( kr)tlomels 8scra.

Er heißt Hucra, well er aus dem gelobtenEande ist, und weil daselbst nun Türken wohnen,so nennen wir ihn den Tm k<n. Die Farbe ist oben,M r her