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199. Geschlecht. Goldhähnchen. I7Z
und Bruststück kupferglanzend, die Flügeldecken hin, L.*gegen ziegelroth waren, alles jedoch mit einem sol, ^un,chcn spiegelnden Glanze besetzt, als ob es poliretwäre. Scspoli fand diese Art im HerzogtumLrain auf der Wasserkrausemünze.
28. Der Braunflügel. Lkrysomela I^utiöu.
Ein der vorigen Art fast ähnliches Hähnchen, ^ 28.welches aber nur halb so groß ist, wurde von unserm AAu'Herrn Hofrath Schreker in Deutschland ange, ^üüä'g.troffen. Das Bruststück ist schwarz, die Flügel,decken aber kastanienfärbig ohne Glanz, oder bräun,lich ziegelroth.
29. Das Keulhörnchen. Lkrylomels
Llavicornis.
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Ein gleichfalls schwarzes Hähnchen mit rochen 2y.Flügeldecken undrschem Bauche wurde vom Golän» Keul-der in America gefunden; in Absicht der Fühlhör,ner aber, ist cs einigermaßen verschieden, denn die oisvi-Köpfchen derselben haben drey schwarze Gelenke, und cornis.erscheinen daher keulförmig, sonst kommt die Gestaltder folgenden Art sehr nahe.
zo. Der Pappelnfrefser. Lkr^tomela
kopuü.
^ Weil die Blatter unsrer Zitterpappeln von den zo.Würmern dieser Hähnchen ganz ausgcfrcssen und or-> Pap-dentlich sceletiret werden, so daß nichts, als das ade-rige Gewebe derselben überbleibt, so kann man obige popuck.Benennung hinlänglich rechtfertigen. Das Hähn-chen selbst hat ein blaues Bruststück und rothe Flü-geldecken. Der Wurm aber lässet eine unerträglich,stinkende gelbe Feuchtigkeit von sich.
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