IY9. Geschlecht. Goldhähnchen. 165
2. Das Buckelhähnchen.
Oibbola. de.
Die besondere Gestalt dieses InsectS, welches 2I V. i'i§. nach einem Original des Hn.Lra- Ack«.mers in Amsterdam abgcbildet ist, rechtfertigetobige Benennung hinlänglich. Es ist über und über «Wbo.schwarz, nur sind die Deckschilde grösientheile blaß-gelb und mit einer großen Menge schwarzen Pünct- ^ ad.IVgen besetzt, zu welchen sich noch in der Mitte derSeiten und am Ende schwarze Flecken gesellen. DerRücken ist sehr höckerig, wie man aus dem in na-türlicher Größe abgebildeten Exemplar sitzen kann.
Kopf und Brustschiid, wie auch die Füsse undFühl.
Hörner find schwarz. Man trist dieses Thierchen,jedoch nicht Häufig, in Suriname an.
z. Der Großpunct. Skrylomels
(^uinhue - kunÄaru.
Die ganze Gestalt ist eyförmig. Die Brust, ?.
der Bauch, nebst den Flügeldecken sind schwarz, letz- Groß-tcre aber führen jede fünf große rothe Puncte, da- ^"pun-von erst zwey und dann wiederum zwey in einer Rei,he stehen, worauf an der Spitze der Flügeldecken l'ab IVnoch ein Punct folgt, so wie man aus der 'lud. IV. 4-4, die Abbildung in natürlicher Größe ersehenkann. Das Vaterland ist America.
4. Das Schafgarbetihähnchcn. Lkr^lomelL
(aorrinAenlis. 4.
Schaf-
ES ist eyrund, schwarz, und hat violetfärbige garbcn-Füße. Man trist den Wurm ben uns in den Wie- ^bn-scn auf der Schafgarbe im Frühjahre an, und dar,suf folgt der Käfer, der sonst auch unter dem Na-
L Z rnen