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lyi. Geschlecht. Kleinkäfer« ioz
6 . Das Stachelkäferchen. Vermeüe 8IvluricLrus.
rsch, Es erhalt diesen Namen, weil das erhaben 6 .idh, gewölbte und höckerige Brustschild oben und zu Stachel»
e, beyden Seiten mit vielen Stacheln besetzet ist. DieAL, Flügeldecken sind hintenhcr stumpf, und daselbst mitMey größcrn und vier kleinern Zacken besetzt, derUnterleib ist voller gelblichen zotigen Haare. DieLk Fühlhörner haben drry kitLtige Gelenke, und übri»fr, r Jens ist die Farbe schwarz und glänzend. Man bringtcs aus Guinea.
^ 7. Dcr Buchdrucker, vermeües
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^ypo^Lpkus.
E Es ist b kannt, daß Lorenz Aoster die Buch» «»A,
^' druckerku st durch Einschr ften in die Baumrinden Mucker,
r"' erfand; weil nun dieses Kaserchen bey UNS an. den I'ypo-''-"E Stammen dce Kienbaume wohnet, und sich in gra-und unter der Rinde Furchen grabt, die den Buch» pbu;.
^ ^ staben gleichsam ähnlich sehen, so wird cs der Buch-es drucker gencnnet. Es ist bräunlich, haarig, und
Hat gestreifte Flügeldecken, die gleichsam als ange»ßxz nagt und also gezähnelt erscheinen.
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8 . Der Kupferstecher, verwettenLkLlcvAtnpkus.
An den Stammen der Bäume hält sich auchnoch ein dergleichen schwarzes Käfecchen mit ange- Kupfer»nagten gezahnelten rochen Flügeldecken auf, die an stechcr.der Wurzel und an den Seiten schwarz sind. Dieröche Farbe der Flügeldecken mit abwechelenderSchwärze hat zur obigen Benennung Gelegenheit^gegeben.
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