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Fünfter Theil : Erster Band (1774) Von den Insecten : nebst zwey und zwanzig Kupfertafeln
Entstehung
Seite
91
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^ *189* Geschlecht. Käfer. 9l

und qlatt ist, aber doch bläulich braune Flügeldecken 0. "*und rostfarbige Füße hat. UM'

U 84 . Der Vierfleck Zearabaeus

dNü, Ou3cktlmLcul3ru8.

hn j, Ein anderer Käfer, der jedoch die Größe eines .84»Reißkorns hat, und auch in Europa gefunden Er-wirb, ist gleichfalls schwarz und länglich, auf jedem ^ua^ri-'M Dcckschilde aber befinden sich zwey rothe Flecken, macula-daher er Vierfleck genennet ist. ws.

h 8Z. Der Purpurfleck. 8car3bäeu8

Me pjLAiurus.

>zchil!:

M Ein eben so großer Käfer, den man in Scbwe« 8f.den gefunden, war auch schwarz, hatte aber ge» Purpur-streifte Flügeldecken, und statt der zwey Punkte, ei»u; neu länglichen purpurfärbigen Flecken an der Nath tnz.der Deckschilde.

86. Der Rothfuß. 8carÄbseu8 Ruüpes.

In den Misthaufen findet man auch bey uns gs.n» ejeli Käfer mit rochen Füssen und blassen Fühlhör- Roch-M» nern, welcher fast die Gestalt des unter !§o. rZ.

Mi beschriebenen Erdwühlers hat, nur daß die Stri- ^uüpesierM che der Flügeldecken glatt sind, und das Bruststücknicht höckerich ist. Sonst ist die Farbe dieses klei-nen Käfers schwarz.

Br

87 . Der Johannisbrodkäfer. 8csr3b3eu8 g?.

Lersroniae. 2oha,v

As». Ms-

^ Endlich fand der Herr Hasselquist noch bey

Alcair in Egypten auf dem Schotengewächs, cer/ro.

wel.b.-r» niae.