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Fünfter Theil : Erster Band (1774) Von den Insecten : nebst zwey und zwanzig Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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^ *i89* Geschlecht. Käfer. 65

^ 24. Das Nackenhorn. Zcsrsbseus

>Iuck>cornis hörntem

ök Es hat das Weibchen dieses Käfers anl Kopf« Kopf.lA» fchilde im Nacken ein gerade aufgcrichlctcs Dorn, das

Männchen aber nicht. In der Größe kommen sie Na<A^m Mii einem Gerstenkorn überein, doch die Farbe ist born. ^

, Ä etwa? verschiebe.-, Erliche haben ein schwarzes Brust« >luehi.k«ie stück, und ockerbraune Flügeldecken mit schwarzen cormr.itz» Puneren, andere führen aschgraue Flügeldecken mitihir-z schwarzen Wolken , wiederum andere sind am Brust«dr« schilde glattzendblau, und aus den Flügeldecken röthlich.e«.L Sie halten sich auf dem Felde unter den Pferde«

M und Kühmist, begleichen unter dem Kehricht auf,und werden fast durch ganz Europa gefunden,

W 2Z. Das Kühletn. 8cut2bueU8 Vaces.

^ Die Gelegenheit zu dieser Benennung ist, daß" !. dieser Käfer auf dem Kopfe im Nacken zwey kur-- Kühlern" ^ ze weit auseinander stehende Hörner hat. Das Vacca.

' Bruststück ist vorncher zurückgeboqcn, in der Mit»te erhaben und am Rande einigermaßen gezahnelt.

KlN? Die Flügeldecken sind braun mit feinen Sprenkeln,das Bruststück aber hat einen Kupferglanz. Sonstkommt dieGesialt und Größe der vorigen Art ziemlichA! Nahe, und Man trist sic in den sin l chen Thcilen vonFrankreich, wie auch in Preußen an.

26. Das Oechslein. Lcarabaeus laurus.

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«k Eine ähnliche Art wird in Deutschland gefun« LS.

den, welche von der vorhergehenden nur darinn OechS^kl. l unterschieden ist, daß die zwey Hörner im Nacken lflu,fadenförmig und etwas gebogen sind, auch stehensie auseinander und ruhen fast auf dem Brustschilde.

Es kann also diese Art das Oechslein zum vorigenKüh«lein abgeben.

Linne V.THeil. E ^7. Dik