*189* Geschlecht. Käfer. Z 7
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pen hervor, die stumpf ausgehen. Das Horn des v.Kopfs steiget gerade in die Höhe, ist etwas gedruckt Aund einfach, der obere Rand des Mundes ist ge.zähnelt, und die Flügeldecken find gestreift, untenher ist dieser Käfer nicht, wie etliche, haarig. Manfindet ihn in den südlichen Theilen von Europa.
;z. Der Spreßträger. ZeLrabaeus
I^LULifer.
Das Horn des Kopfs ist eckig und einem Spieß-Spiese ähnlich, das Brustschild höckerig ungleich, safer,die Megeldccken find gestreift, und die Farbe ist dunkelviolet. Er kommt aus Brasilien, und Mark. 'graf hatte ihn laurus genennet, so wie dieses fastohne Unterschied die Benennung aller gehörnten Kä-fer war.
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14. Der indianische Rhinoceroskäfer.
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Dieser Käfer stehet fast so aus, als der fol. *4-gende europäische Naßhornkafer, den wir um-stündlicher beschreiben wollen, nur ist er zweymal A^io-größer. Der Kopf hat ein einfaches Horn, das an ceroska.der Wurzel nicht zusammen, sondern niedergedruckt fer kei-lst. Das Kopfschild ist in zweye getheilet. Die nocerosFlügeldeckel sind punctirt, übrigens aber ist er pech-schwarz, und unten rauh. Das Weibchen hat einausgehöhltes Bruststück. Man bringt ihn aus Ost»
Indien und von den philippinischen Inseln,woselbster zwey Zoll lang, und einen Zoll breit wird, undein Horn einen Zoll lang führt. Zuweilen spieletihre schwarze Farbe in das Blaue.
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