in die Geschickte der Inletten. 15
Wider diese Verwüstungen zu schützen. Man wäscht Einlei«nämlich die Bäume mit Kalchwassr, und vertilgt tung.^ dadurch die Brut der in der Rinde sich verkrie«chenden Insecten. Man sprenget Pflanzen und^ Bäume mit Tobackwasser, ehe noch di«' Raupenauskommen, und verhindert dadurch den Anfall derNeberlaufer, und dergleichen tnehr.
Es mag inzwischen der Schade mancher In,
^ fecken so groß scyn, als er wolle, so ist doch auch^ ^ ihr Nutzen von unbeschreiblichem Werthe: denn jetztnicht zu gedenken, daß sie ein dienliches Futter"stich für allerhand nutzbare Vögel abgeben; so weiß«!, ja die ganze Welt, daß der Seidenhandel einE> h sehr wichtiger und einträglicher Handel ist, derNutz als ein Product des Insecten - Reichs die Fabti«
M« quen so stark beschäftiget, als die Wolle derhl di Schasse-
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imdli BaS GnMMi Lack, welches zuni Fürniß,jij> in Siegelwachs und zur rothen Farbe des türkischen,, Ml! Leders dienlich ist, wird durch gewisse geflügelte^ M Ameisen in P'gu reichlich herbey geschlepr. DieCochenille giebr za das schönste Scharlachroth,
^ so wie ein anderes Jnsect die Kermesbeere zur rothenFarbe dienlich macht, und die Bienen versehen dieffM ganze Welk mit Honig und Wachs. Auch weißM»: die Arzneywissnschaft ihren hinlänglichen NutzenMli» dem Reiche der Insecten zu ziehen, welcherM-r erhellet, wenn wir nur an die spanische Fliegen,
' Krebsaugen, Asselwürmer, Ameisen und derglei«chen, gedenken.
Wxil sich aber im allgemeinen nicht viel vonO diesen mannigfaltigen Gegenständen sagen lässet,
^ eine große Weitläufigkeit zu verfallen,
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