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188 . Geschlecht. Heringe. Z 7 i
gemacht, und von der ersten durch die Anzahl derFinnen in der Rückenflosse unterschieden. Jnzwi,schen sind sie auch an dem ausserordentlichen scharfenBauche, und an der Kleinheit zu kennen, indem sie nurvier Zoll und etwas darüber lang, öfters auch klei-ner sind. Man zahlt in der Rückenflosse siebenzehn,in der Brustflosse sechzehn bis sicbenzehn, in derBauchflosse sechs bis sieben, und in der Afterflosseneunzehn Finnen.
In Engelland will man zweyerley Sprottenangemerkt haben, und man fällt nicht ohne Grundauf die Gedanken, daß die eine Verschiedenheit, diewir hier beschreiben, nichts als junge Heringe, und dieandere nichts als jungt Alse, (oder die Jungen derfolgenden Art) seyn mögren. Inzwischen wird hierHX. li§. 4. eincAbbildungvon solchen gegeben,wel,che dickbäuchig und hinter denKiemen mit vier schwarzenFlecken versehen sind. Sollten also diese Art jungeHeringe seyn, so müßten die Flecken vielleicht mit derZeit vergehen.
Sie kommen in ungeheurer Menge an dieKüste vonEngclland,und werdenzweymal imIah,re gefischt, da man denn einmal den merkwürdigenFall gehabt, daß man mit einem Netze in einem ein,jigcnZuge, eine halbe Million solcher Fische aufzog.Und an der Küste von Norwegen trifr cö nicht sel,ten,daß man von einem einzigen Zuge vierzig Tonnenvoll macht.Selbige sind einenFinger lang,und man locktoder füttert sie mir einer Compssition von Rogen unddergleichen Abfall von gefangenen Fischen, die manin das Meer schüttet und das Wasser gleichsam da,mit bedeckt.
Die gefangenen Sprotten werden gesalzen undgepackt, oder auch geräuchert, andere werden ge,dörrt, wieder andere gebraten, und mit Specereyen
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