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i8r. Geschlecht. Silberfische. Z47l. Der Ansjovis, ^r^emina
L^k^rsena.
Ansjsvis ist sonst die gewöhnliche Benennung, r.womit die Holländer die Sardellen belegen, wcl, Ansjo,cheerst unten im ,88-Geschlecht Vorkommen. Weilaber dieser Name von dem Herrn Hourruin der jetzt«gm Art gegeben ist, so wollen wir es auch dabcy be-wenden lassen. So viel ist indeßen richtig,daß dcsRon,dtlcls zwcytc Art der 8xch^raenLe in Rom ^r- '
xentinn geinnnk wird, indem sie, (wie auch derRnter amnerkt,) in dem rofcanischen Meere ge,fangen, und in Rom zu Markte gebracht werden.
Bcy den Franzosen führen sie den Namen blumin,jedoch werden sie auch häufig in andern Gewässernaiigmessn.
Die Gestalt ist einigermassen wie ein Hecht, dieFarbe ist oberhalb der Seitenlinie grünlich, zugleichaber, besonders an den Kiemen silberfarbig, an der <Zungenspitze zählt man sechs oder acht krumme Zähn» ^chm. Die Augen sind groß, und das Gehirn glänztdurch die Hirnschale durch, der Schwan; ist gabel-sinnig. Marr zahlt in der Rückenflosse zehn bisdrm-chn, in der Brustflosse vierzehn, in der Bauch,stossc sechs bis eils, und in der Afterflosse neun bisvier und zwanzig Finnen. Der Fisch ist sehr klein,uud vern ukhlich wird er auch eingemacht wie Sar,bellen; den zu Ansjsvis oder Sardellen lassen sichviele kleine Fische gebrauchen, wie auch unter andernmit der rußigen Kipulsiriu geschieht, welche imtZevastrc me bey perersburA gefangen wird, undd>c ltMnischen Sardellen in der Güte übertrifl.
2. Der