Druckschrift 
Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
321
Einzelbild herunterladen
 

US.

holein d,«'trchm

StilNl

zinß

llfer.> M»d<c««

hE

lap«

>>

iköiv

zürd

-ni>i

Ln?

)N>!k>d

s°K

1,^'

»nl^

178 . Geschlecht. Salme. Z 2 i

My Reihen Zähne, in deren jeder sich sechs befin, L»den. Der Gaumen ist an den Seiten gleich- Lachs«falls gezähnelt, die Nasenlöcher sind klein, und bc« sorclle.stehen zu beyden Seiten aus zwey übereinander bc» ""ttsefindlichcn Löchern, jedoch ist das unterste Loch am größ,len und dicht. Die Augenringe sind grau, derAugapfel schwarz. Unter den Augen hat die HirnBschale sieben ausgchöhlte Puncte, welche in die Län»ge stehen, hintcrwerts aber noch drey solcher Puncte.

Der Körper ist an der Seitenlinie mit gelben Punk»ten gesprenkelt, der Schwan; ist gabelförmig. Gro»nov berichtet, daß die Kiefer gleich lang find, derSchwan; aber ist schwarzbraun, und die Seitenweiß punctirt.

9 . Der Salvelin. 8 almo 8 a!vs -

linus.

Dieser Fisch wird im (Desterreicbischen geflin« 9.den, und von den Einwohnern in Linz Salvelingmennek. Er hat einen länger« Oberkiefer, und ^ive-wird etwa einen Schuh lang. Der Rücken ist linu;.schwarz, die Seiten sind gelb gesprenkelt, derBauch nebst den Bauchflosscn gelblich, die Schup»pen sind klein. Am sbcrn Kiefer zeigt sich an jederSeite eine Reihe Puncte, die von den Nasenlöchernüber die Aug 'n bis zum Winkel der Kiemendeckelhinlauffen, alsdann aber sich schwenken und im Na»ckm von beyden Seiten zusammen kommen. Diegrößten wiegen sechs Pfund. Man hat sie aberwicht nur in der Donau, sondern auch im Gen-ferste, wo sie sehr groß werden, und den Namen(Levaliers führen.

LinnelV.THeil. X Der