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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
305
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17b. Geschlecht. Felsenfische.

^bäommLles: l'eurkis.

^urch die Benennung 'Veutkis, verstund man Geschl.

^ eine» Fisch ohne Herz, und einem großen B-nen-

<r^ Gräthe, und mir selbiger hat der Ritter ein neues """3-G«schlecht belegt, wohin er ein paar Fische qebra chthat, die vorhin unter andere Geschlechter versteckt^ waren. Und weil eben diese Fische von Valentinkul KlipsiM genennt werden, so haben wir den Na,

M. mcnLelsenfische gewählt.

»« Die Kennzeichen sind, daß der Kopf vorneher Geschl.W einigermaßen abgestutzt ist. Die Kiemcnhaut hak Ke iigei», di! fünf Strahlen. Die Zahne stehen nur in einer ein, chen.

«; fachen Reihe, sind steif, gleich groß, und stehenHer dichte aneinander. Es giebt nur folgende zwey Arten.

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i. Der Leberstsch. ^mkis Hepsrus.

Die obigen Namen zielen auf die Farbe dieses 1.Faches, denn er ist blaßbraun- röthlich, oder Leber« Leber,farbig; die Indianer nennen ihn lVlnroeice Visk Sch-und Valentin den dornigen Rlippfiscb. Er! hat nämlich zu beyden Seiten des Schwanzes einen! witzigen, beweglichen, starken und zurückliegendenI Stachel, den aber der Fisch aufrichten, und wiederj in eine Furche niederlegen kann. Der Kopf ist sehri ^hängig. Die Seitenlinie ist kaum zu sehen undi M feinen Schuppen, die man mit einem Vergröße,

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