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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
303
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175. Geschlecht. Welse. zoz

20. Der Weisdelphin, biiurus

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Wir nennen diesen Fisch welsdelphin, weildie Gestalt des Körpers einigermassen mit den Del»«dir.filchen überein kommmt. Hollänoiscb heißter Vrez Ooipl^vn; porrugicsistch 60I6160; undbrastUanlsW l'amoutn. Die Schuppen stehen delpkm.in ^weyen Reihen, das Maul hat vier Bartfascrn, Lallick-und die Hintere Fettflosse ist an dieser Art mit einereinstgcn Finne versehen. Die erste Rückenflosse aberbesteht aus acht Finnen, davon die erste scharf ist»die Brustflosse hat sieben Finnen, davon eine scharfist, die Bauchflosse sechs, die Afterflosse sieben, de»ren eine abermals scharf ausgeht, die Schwanzflos»ft aber har vierzehn Finnen. In den Seiten zeigtsich eine doppelte Reihe von Schuppen. Es wirddieser Fisch etwa drcy und einen halben Zoll lang.

Der Kopf ist einen Zoll lang, der Körper etwasüber einen Zoll breit, das Maul ist klein, und hatkeine Zähne, an jeder Seite hängt ein Bartfaden,der einen Zoll lang ist. Die Augen sind sehr klein,und stehen in goldgelben Ringen. Der Kopf hatoben ein beiniges Schild Die zwey Reihen Schup»pen an jeder Seite, bestehen aus länglichen überein»andcrliegenden, und rings herum sehr fein gezähnel»ten, bcinigen Platten. Die Farbe ist eisengrau.

Die Kiemen sind dreystrahlig.

Man trist diesen Fisch in den Bächen und Flüs»sinvon America an, und wenn diese etwa austrock«ncn, steigt er sogar über Land, und sucht andere Ge»

Wässer auf. Ist er in einen Weiher eingesperrt, sodohtt er sich sogar durch den Damm oder Ufer einloch, um zu entrinnen, und sich in andere Wasserzu begeben, durch welche Oefnung ihm alsdann dieandern Fische seiner Art alle nachziehen. Man nenntW in Snnname

ri. Der