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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
301
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175. Geschlecht. Welse. zvi

Mn macht in der ssolenie von Suriname/wo dieser Fisch Ul Hause ist, viel Wesens daraus,und sucht ihn bcy Gastmalen. Doch findet man ihndaselbst nicht allein, sondern auch in BrasiUen.

17. Die Schmeerflosse. 8iluru8 L-^re.

Ob wir gleich schon etliche Welse mit Fettstoffen 17.beschrieben haben, und noch mehrere Nachfolgen, so ^cvm er.kann es doch nicht schaden, wenn wir auch eine davonmit dem Namen -S'dmeetflösse belegen, und dazuwählen wir eben diese Art, weil wir den Imnei-schm Nam » Lutzre, der aus dem Bav genommenist-und der Pr-viuzial Name seines Vaterlandes,welches sich in sTlo^bamerlca besuchet, gar nichtverstehen.

Es hat dieser Fisch an den Seiten nur vieraber sehr lange Bartfäden, dcßglcichcn vier Slrah»len in der Kicmenham Die erste Rückenflosse hatacht Finnen, wovon eine sehr la-q und bürstenolkigist, die andere Fioffe besteht aus einem KlumpenFm, die Brustflosse bat >,wölf Finnen, und eine da-von ist gleichfalls bürstcnartig, die Bauchflosse hatecht, die Afterflosse zwey und dreyß', und dieSchwanzflosse suuszehn Finnen. Wenn wir nun dieerste Finnen der Rücken - und Bauchflosse betrachten,wie groß ist denn die Abweichung in den GeschlechtS-kennzcichen?

i8. Der Dickbauch. 8i!uru8 ^lcirr».

Die Aerjte verstehen unter Kleides die Bauch- s8.Wassersucht. Da nun dieser Fisch, wenn die Eyer oder D'ck«Aogen groß werden, und zur gewöhnlichen Reife bauch.Mimen, einen sehr dicken Bauch hat, so ist diese Be-Innung sehr schicklich gewählt worden. Der Fisch