165. Geschlecht. Welse. 289
Wir finden folgende ein und zwanzig Arten zu be«schreiben:
1. Der asiatische Wels. Lilurus
^ socus.
DieBenennung ^siotus, welche einen Schwel- ^ger oder S>ble,nmer bedeutet, hat vennuthlichihre Absicht auf das grosse Maul und gefräßige Ltot'ur.Wesen dieses Fisches; w r wollen ihn aber von derfolgenden emopch,chen Art durch die Aige d SVaterlandes, welches Asten ist. unterscheide-,. Echat nebst verschiedenen folgenden Arten, nur eine einezige Rückenfl sse, welches darum wohl zu merken ist,weil die ersten sieben Arten auf dem Rücken w'ircrnichts als diese einzig? Flosse, die übrigen Artenaber alle hinter der Flosse noch eine Speckst, sie füh,ren, bi bev einigen, erliche, und bey ande- n gar kei-ne Finne hat. UebrigenS hat der jetzige Fisch vierBarlfasern, nämlich, zwey über und zwey unterdem Maul. In dem Maule befindet sich eine grosseAnzahl von Zähnen. In der ganzen Rückenflosse istkeine einzige steife Finne, aber wohl eine dergleichensägcförmige in jeder Brustflosse, so wie auch beyden übrigen Arten, die Afterflosse ist sehr lang,und mit der Schwanzflosse vereinigt Man zähltalso in der Rückenflosse fünf weiche Finnen, inder Brustflosse vierzehn, wovon eine steif ist, inder Bauchflosse dreyzehn, in der Afterflosse zwey undachtzig, und in der Schwanzflosse sechz-hn. DieKiemenhaut übersteigt schon die oben bey den Ge«schlechtszeichen angegebene Zahl der Strahlen, dennsie hat deren vierzehn.
(inne IV. Theil.
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