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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
282
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2g2 Vierte Classe. IV. Ordn. Bauchflosser.

Gescbl. Denn es gehört zu den Merkmalen diesesKcmizei- Geschlechts erstlich die so eben erwchme Stellungder Augen, sodann zählt man an der Kiemenhautvier bis sechs Strahlen , auch sind die Kmnendcckelvon unten zugeschloss n, endlich ist der Körper fastallenthalben gleich dick, und der Schwanz verdünnetsich nicht sonderlich. Wir zählen in diesem Geschlech«te die folgende fünf Arcen.

i. Der Schmerling. Oobjres

r. Die grieckiscbe Benennung ^nubleps sollte ei«

Schmer- gentlichHocs)jcdnuergegebcnwerden;da wip aber die«Ln»'- ' ^ tchou )um Geschlechtsnamen gewählt haben, so nen-blep; nen wir die jetzige Art lieber Schmerling, da sic scl«1'.^ III. bigen sehr nahe kommt. Die Holländer aber heißeniiss. r. sie Iioo§lr)c!eer.

Es haben diese Fische an der Mnndspalte aufbeyden Seiten eine kurze Bartfaser, der Kopf istniedergedrückt, und die Augen stehen oben auf demKopfe hoch hervor, sind aber dennoch so gebaut, daßsie damit nicht gerade in die Höhe, wohl aber seitwertSund Hinterwerts sehen können. An den- Nabel zeigt sichpin langer köcherförmiger Fortsatz, welcher hinter sichzurück steht, und gleichsam die Stelle der Afterflossevertritt, bey den verschiedenen Exemplarien abernicht allezeit auf gleiche Art gebildet ist. Die Ge-stalt ist länglich rund, der Kopf bis über die Kic«mendeckel schuppig, die Lippen »«geschuppt, aber mitscharfen Zähnch-n besetzt, deren runzliche Haut inden Ecken des Mauls die oben crwehnten Vartfa«fern macht. Die Seiten sind mit vier in die Längelaufenden schwarzen Strichen gezeichnet, dahinge-gen ist keine punek'rte Seitenlinie vorhanden. DieAugen, die gleichsam ausserhalb dem Kopfe sitzen,