172. Geschlecht. Seehälme. 277
in der Bauchfloss- sechs, und in der Afterflosse fünf,zehn Finnen. Der Aufenthalt ist in der Nord,fee.
6. Die Meerschwalbe. ttjrunöo.
Cs hat dieser Fisch nicht nur obige Namen, 6.
sondern wird auch Lorvus, oder Seerübe gencnnt, Meer,weil die Brustflossen, die gleichsam, wegen ihrerGröße, Flügel verstellen, schwarz sind. An diesenBrustflossen bcsinden sich an berden Seiten drey sin»gerförmige Fortsätze. Der Kops ist stachlich, deß,gleichen auch die Seitenlinie. Weil der Kopf sehrgroß ist, so nennt man ihn in Rom Kupons; in Emgelland ludtrsh. Die Oberlippe ist gerändelt,oben glatt, und an jeder Seite mit drey Stachelnbewafnet, davon der vorderste der längste ist. DieAugen stehen in blauen Ringen. Der Rücken ist asch,grau, der Bauch silberfärbig. In der ersten Rücken,flösse sind sieben bis neun, in der zweyten achtzehn bisneunzehn, in der Brustflosse neun bis zehn, in derBauchflosse sechs, in der Afterflosse achtzehn bis neun,zehn, und in der Schwanzflosse eilf bis zwölf Fin»nen, - Wenn diese Fische gefangen werden, so murrensie wohl eine halbe Stunde lang, und werden deß,wegen auch wohl Anorrhähne genennt, gleich,wie sie auch wegen der großen Brustflossen fliegen-de Fische heißen. Wenn sie sterben, endigen sie ihrLeben mit einer zitternden Bewegung. Ihr Auftr.t,halt ist im südlichen (Ocean.
7. Die Langnase. l'rtAla Matica.
Aus der iinneischen Benennung ist leicht zu -7'.sthlicsscn, daß dieser Fisch aus den ostindlscdenGewässern seyn müsse; wir aber geben ihm den Na> Miui-
S Z men ca.