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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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172. Geschlecht. Seehähne. 275

genschaft, sein Ton aber k^mmt mit dem Kirren derTauben einigermaßen überein, und darum nennenwir ihn Kirrhahn. Der Name Ournnclus aberist von den EngellänSern entlehnt, die ihn 6our-net und (-ournarci nennen, welches von curre odergirren herkoinmt. Vey den Holländern aberheißt er Knorrftnan.

Dieser Fisch hat gleichfalls dreh fingerförmigeFortsätze; der Rücken ist roth oder gelb und schwarzgefleckt; der Kopf ist groß und mit steinigen Schil-den gedeckt, aber nicht so stachlich als an der von»gen Art. Das Maul ist weit, und hat klein'Aähnchen. An beyden Augen, welche silberfarbigeRinge haben, stehen gedoppelte Stachel, das Maulgehet in zwey Srachelspitzen aus, und die Brustflos,ser sind blaßfärbig. Die erste Rückenflosse hat acht,die andere achtzehn, die Brustflosse zehn, die Bauch,flösse sechs, die Afterflosse sieben zehn bis neunzehn,und die Schwanzflosse fünfzehn Finnen. Das Äa,terland ist Engelland.

Vll.4.

4. Der Seeguckuck. Luculus.

Wenn die Schriftsteller diesen Fisch nicht wegender köcherförmigenNasenlöcheretwacfZuckuck genennt guckuckhaben, so ist es doch vielleicht des Tons halben ge- Lucu-schehen, welchen derselbe von sich giebt. Er hak In«,ebenfalls drey fingerförmige Fortsätze, aber die Sei.tenlinie ist ohne Stachel. Das Maul ist nach demArtedi nicht so zweyhörnig als bey den vorigen Ar,ten, die Kiemendeckel sind strahliq und der ganzeFisch ist roth. Man zahlt in der ersten Rückenflosseneun, in der zweyken sechzehn bis siebenzehn, in derBrustflosse zehn bis eilf, in der Bauchflosse sechs,nn der Afterflosse fünfzehn bis sechzehn, und in derSchwanzflosse dreyzehn Finnen. Das Vater,

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