Druckschrift 
Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
267
Einzelbild herunterladen
 

Gh 172. Geschlecht. Mackrele. 267

ich tz Stachelfinnen befinden, so daß er sich wohl in einemHi, . Streit mit seinen Waffen einfinden kann. Mani-M hak aber eine große und kleine Gattung, begleichestnoch sine Art, deren Seitenlinie in vielen Bögenj» § wie eine Schlangenlinie läuft. Sie werden jetzt ist" Ro 11 und Livorno I^eccis, in Frankreich aberLabroUe genannt,

Die Gestalt ist fast wie eist Galtst, denn herA Körper ist dick, lang, und bey dem Schwänze etwasviereckig, Die erste Rückenflosse hat fünf scharfe,Himer sich gerichtete, und die zweyte Rückenflosse vier»und drcyßig Finnen, in der Brustflosse sind derenitjliA zwanzig, in der Bauchflosse sechs, in der Afterflos»> die L ft vier und zwanzig. Der Rücken ist dunkelblau mith!im einer schwachen Purpurfarbe übepgosscn, die Seitenfind mehr vjolerfärbig. Die Kiefer find rauh, diekrilfw Augen mittelmäßig groß, und die Schuppen klein,l! in de Der Schwanz ist gabelförmig, und vor der Schwänz-en sch flösse zeigen sich die Bastardflossen,

U ti! Der Magenmund ist voller faserigen Fortsätze,Heren man, wie willoughby berichtet, über hun-dcrt zählt, der Magen selbst ist schmal, die Gallen-»M hlase bey neun Zoll lang, und die Schwimmblasestimmt fast die ganze Länge unter dem Rücken ein.

io, Die Seemackrele. 8combexkeluAicus,

... . Dieser hat das Merkmal, daß die Bastardfiof-

" «K der Rückenflosse in eins verwachsen sind. Es

^hcr die Rückenflosse vierzig, die Brustflosse^ neunzehn, die Bauchfiosse fünf, hie Afterflosse zwey

' »Nh

L."Mit ver-wachse-nen Ba«stard-floffen.

Anato-

mische

Anmer-

kung,

io,

SWmacsrßrle. P'M--