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169. Geschlecht. Stachelbärsche. 251
Klippfischen überein. Die Zahne, der Kiefer und dieLippen sind rauh. Vor der Rückenflosse sind siebenbesondere Stachclfinnen, wie bcy etlichen Mackre-lcn vorwärts gebogen; die erste davon ist kurz, unddie andere etwas langer, und mit den folgenden einsums andere nach einer der Seiten zugekehrt. Vorder Afterflosse stehen auch zwey besondere Stachelfin«n n, und statt daß die übrigen Stachelbarsche drcyStrahlen in der Kiemcnhaut haben, so ist diese mitsechs derselben versehen. Die Rückenflosse hat zwan«zig, die Brustflosse sechzehn, die Bauchflosse sechs,die Afterflosse-^, und in der Schwanzflosse zwanzigFinnen. Es werden diese Fische in den astatischenGewässern gefunden.
5. Die Sichelfloffe. OrMr-oKeus
M ^srvimus.
5.
Von Carolina kommt ein Fisch dieses Ge- Sichel,schlecht, dessen Rücken, und Afterflosse sichelförmig üosse.ist. Es befinden sich auf dem Rücken acht besondereStachclfinnen, und am After drey. Der Körperist länglich eyrund. Die Seitenlinie geht gerade, undder Schwanz ist gabelförmig. Cr wird auch LreVLlle genennt. In der Rückenflosse sind sechs undzwanzig, in der Brustflosse achtzehn, in der Bauch,flösse fünf, in der Afterflosse und ist der Schwanz-
flosse sieben und zwanzig Finnen.
6. Der Kahlafter. QMerotteus
LanLäas-
Ein anderer, den man aus Carolina oder Ca«nada bringt, hat auf den Rücken zwar sieben oder af^/acht Stachelfinnen, die miteinander eine Flosse aus, (^na-zumachen scheinen, allein am After find dergleichen lim.
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