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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
244
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244 VierteClasse.ili.Ordn. Brustbäucher.

G^abel-^' Der Blutftrieme. kcrca cabrills.

8t'ei- . Statt der Querbänder ist dieser Fisch in diener tauge mit vier blutfarbigen Strichen gezeichnet,kenfloffe und wegen der Ähnlichkeit rechnet der Rirrerauch noch eine Nebenart hiehcr, welche eben so ab«Blut« wechselnde gelbe und violetfarbige Striche hat, daLrdril- inzwischen dieAnzahl der Finnen bey beydcn Arten fastmiteinander übereinkommt, denn es sind bey bey»den in der Rückenflosse zehn stachliche und vierzehnweiche Finnen, die erste hat in der Brustflossesechzehn, die andere aber vierzehn. Beyde habenin der Brustflosse sechs Finnen, davon bey derersten eine stachlich ist. In der Afterflosse habenbeyde drey stachliche und sieben weiche Finnen,und im Schwanz zählt man bey der ersten sieben»zehn, und bey der andern sechzehn. Der Aufent«halt ist im mittelländischen Meer.

Z4. Der Raspelbarsch, kerca Rsäuis.

4 ;. Da die Schuppen dieses Fisches eingekerbekRaspel« sind, so kann man sich wohl vorstellen, daß dieOberfläche desselben ganz rauh und scharf anzufüh»len seyn müsse; man kann ihm also wohl nachder linneischen Benennung den Namen Raspel-barsch geben. Der Körper ist übrigens mit weis»sen punctirten Linien besetzt. In der Rückenflossesind eilf stachliche und zwanzig weiche Finnen, inder Brustflosse zwölf, in der Bauchfiosse sechs, inder Afterflosse drey stachliche und zehn weiche, inder Schwanzflosse aber siebenzehn. Das Vater»land ist Indien.

Z5. Der