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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
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242
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242 VierteClaffe. m.Ordn. Brustbäucher.

6 .»** Schwanzflosse sechzehn Finnen. Das VaterlandGabel» dieses Fisches ist unbekannt, vermuthlich aberschwan hält er sich auch in America/ bey seinem Bru«^ der dio. 19. auf/r denn wer kann ihrem Vateriandekenflösse s° ^ 3 ^ Schranken setzen?

ZO. Der Kaulbarsch, perca Lemua.

Der D^aulbarsct)/ wie wir ihn in Deutsch»gemeiniglich nennen/ ist ein kleiner dem eu»barsch, ropäischen Bärsching ganz ähnlicher Fisch/ dercernua aber keine schwärzliche Bänder hat/ dergleichen dergemeine Barsch zu führen pflegt / sondern statt des»sen mit braunen Sprenkeln oder Flecken über demKörper bezeichnet ist. Er führet bey den Schrift»stellern den Namen Cermin tiuviütilis undkerca minor. In Engelland nennt man ihnder Stachlichkeit halben/ oder und

in Holland heißt erkosob, kos oder?c>A, undseiner Kleinigkeit halben kosickje. Weil sich auch zu»weilen an dm Kiemcndeckeln ein Goldglanz zeigt/so hat man ihm den Name« Goldbarsch ge-geben.

Der Kopf ist zwischen den Augen einigermas-seN platt / oben unten und an den Seiten hinge»gM mit einigen Grübchen versehen. Der Rückenist scharf, und der Bauch etwas flach/ auch ist erplatter oder schlüpferiger/ als der ordentliche Barsch.Die Zählung der Finnen ist verschieden / da mansechs und zwanzig bis acht und zwanzig in der«ckenflosse wahrgenommen/ davon fünfzehn stachlichsind; in der Brustflosse zwölf bis fünfzehn; lnder Vauchflosse z / in der Afterflosse ß oder Z,und in der Schwanzflosse sechzehn bis flebenzehn.Der Aufenthalt ist fast allenthalben in den inländi-schen Gewässern von Europa.

zi. Der