tz 167. Geschlecht. Umberfische. 219
und der Schwanz fiebenzehn Finnen. ManV rrhält diese Fische aus dem mittelländischen Meere. '
^ 4. Die Seekrähe. Lcisena Uwbrg.
Diese Art ist es, von welcher das ganze Ge»
' schlecht, wie wir oben crwehnet haben, den Na- Geekra-" men Umberfische führet; die jetzige Art aber heißt be. Um-^' bcy den Alten Lorucinus, Lorvulus, 6rscu1uL ^ra.und Lorvinus, weil er schwarzbraun ist, und da- ^ 'rum hieß er auch Dmkrs, Es sey nun daß er^ schwärzlich sey wie die Arähen, oder bräunlich wieder Uniber, so fuhrt er doch heydcrlcy Benennun-gen, denn er heißt in Venedig Lorvo; in Romz Umbrino; englisch Lro>v 68 k, das ist Krähen-fisb; ftanzöfifch Ombre fis chler oder auch^mbre Hüne, das ist Nrondschatren. Zü-» weilen heißt er auch bey den Deutschen Geerabeund Seerapp, Er ist obenher dunkelbraunfärbig,oberhalb der Seitenlinie mit allerhand dunkelfarbigenzu z Strichen geschlängelt, wird etwa einen Schuh lang,
V? hat nach dem Arredi sehr schwarze Bauchfinnen,
^ ms VeMralibus niZerrimis, nicht inte^errimis)und wohnt im mittelländischen Meere. Siehe;» hie Abbildung eines solches Fisches 1 Ä), VI- 7 »
W Die Anzahl der Finnen ist in der Rückenflosse,welche sich abgethcilt darstellt, cilf bis vier undzwanzig, in der Brustflosse siebenzehn, in dcrBauch-flofle z, und in der Afterflosse ß - Nach der Zäh-
lung des Herrn Hasselqmsi aber jn der Rückenflos-se zehen bis sechs und zwanzig, in der Brustflosseachtzehn, in der Bauchflosse SV in der Afterflosses K und in dex Schwanzflosse achtzehn- Man trist diese
.« 5 Fische im mittelländischen, besonders aber rostä"
Dk "Ischen Meere an.
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